INGEBORG LEUTHOLD
Gestickte Bildteppiche 1957 - 2001

Dauer der Ausstellung:
31. Januar - 7. März 2012

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Anders als in Frankreich, aber auch den Niederlanden oder Dänemark, wird bei uns Kunsthandwerk von Kunstfreunden eher verachtet. Flächendeckender kunstgewerblicher Dilettantismus verstellt hierfür den Blick.

Dagegen zeigen Ingeborg Leutholds Bildteppiche, die sie, angeregt von ihrem Lehrer Karl Schmidt-Rottluff, seit 1957 auf Grobgewebe, Baumwolle oder Nessel gestickt hat, etwas von den Möglichkeiten textiler Kunst, wenn eine gestandene Malerin sich ihrer Mittel bedient. Eine Fülle von Farbklängen und räumlichen Wirkungen erregt Erstaunen und lässt die übliche Unterscheidung von abstrakt und gegenständlich hinfällig werden.

Tradition und Kreativität werden restlos verschmolzen. Es wundert deshalb nicht, dass die Künstlerin ihre Begegnung mit Teppichwirkern aus Aubusson, mit denen sie bei einem holländischen Symposion in den 60er Jahren Erfahrungen austauschte, zu den schönsten Erinnerungen in ihrem Künstlerdasein zählt.


Ingeborg Leuthold - "Fische", 1999
Wolle/Grobgewebe,158 x 100 cm
WOLFGANG MÜLLER-JAKOB
AUGENBLICKE


Eröffnung der Ausstellung am
Freitag, dem 18. November 2011 um 20 Uhr

Dauer der Ausstellung:
19. November 2011 - 20. Januar 2012


Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr


Wolfgang Müller-Jakobs Augenblicke haben es in sich. Seine Malerei ist in Fluß geraten, farbiger geworden und noch rätselhafter in ihrer Mehrdimensionalität. Er hat sich weiter bewegt, und es gelingt ihm unangestrengt, malerisch einen Schwebezustand hervorzurufen, der das Alltagsbewußtsein des Betrachters unterläuft und ihm erlaubt, das erfolgreich Verdrängte wahrzunehmen und sich vom auf der Hand Liegenden überraschen zu lassen.

Wolfgang Müller-Jakob - "Bett am Fenster", 2010
Gouache auf Papier, 50 x 70 cm
HERBSTSALON

Dauer der Ausstellung:
17. Oktober - 16. November 2011


Mo - Fr 15 -19 Uhr Sa 11 - 15 Uhr
Alexey GRIGORIEW
Peter HERRMANN
Christine JACKOB-MARCKS
Jürgen LEIPPERT
Philipp MAGER
Wolfgang MÜLLER-JAKOB
Hans-Otto SCHMIDT
Peter SCHUNTER
Till WARWAS ZAPA

EICI SONODA
Vom Halensee zum Schloßgarten

Eröffnung der Ausstellung am
Dienstag, dem 6. September 2011 um 20 Uhr

Dauer der Ausstellung:
7. September - 12. Oktober 2011


Mo - Fr 15 -19 Uhr Sa 11 - 15 Uhr


Eici Sonoda, der als Straßenmaler in Berlin einen ziemlichen Bekanntheitsgrad genießt, zeigt hier erneut den Wagemut, der auf die Geborgenheit des Ateliers verzichtet. Von lyrischen Morgenstimmungen an Lietzen- oder Halensee, Aspekten der Stadtautobahn bis hin zur Geschäftigkeit im Zille-Kiez sind die charakteristischen Momente der Charlottenburger Stadtlandschaft eindringlich erfasst und vor dem Vergessen, dem Schicksal des Ephemeren, gerettet.


Eici Sonoda - "Brotgarten 8.1.2011", 2011
Öl auf Leinwand, 18 x 24 cm
Sommer-Ausstellung

Dauer der Ausstellung:
29. Juli - 3.September 2011


Mo - Fr 15 -19 Uhr Sa 11 - 15 Uhr
Peter KEIZER
Jürgen LEIPPERT
Ingeborg LEUTHOLD
Peter SCHUNTER
Anke RISCHE
Sabina WÖRNER


PETER HERRMANN
Berlin: Heilige Stadt

Eröffnung der Ausstellung am
Donnerstag, dem 19. Mai 2011 um 20 Uhr

Dauer der Ausstellung:
20. Mai - 6. Juli 2011


Mo - Fr 15 -19 Uhr Sa 11 - 15 Uhr

Peter Herrmann hat Berlin, wo er seit 1986 lebt, oft gemalt, aber man geht wohl nicht fehl, wenn man seine hier versammelten Werke als grandios gesteigerte Ausformungen der anstehenden Rückbesinnung Westberlins begreift.
Nach zwanzigjähriger Schreckstarre, hervorgerufen durch die abrupt verordnete Hungerkur, wagt man im Westteil der Stadt sich auf das Eigene zu besinnen und ruft das Eigentliche, das diesen Lebensraum seit den 60er Jahren vom übrigen Deutschland in Ost und West gründlich unterschied, wieder ins Bewußtsein.
Es sind lauter heilige Stätten, die hier mit einem Mal ins Bild treten und den vom Berliner Alltag nicht gerade verwöhnten Betrachter unverhofft mit dem Glücksgefühl morgenländischer Phantasmagorie erfüllen.


Peter Herrmann - "Kaspar, Melchior und Balthasar sind schon mal Zigaretten holen", 2011
Öl auf Leinwand, 170 x 190 cm
ALEXANDER CALVELLI
Blumenporträts

Eröffnung der Ausstellung am
Freitag, dem 18. März 2011 um 20 Uhr

Dauer der Ausstellung:
19. März - 30. April 2011

Mo-Fr  15-19 Uhr   Sa 11-15 Uhr

Durch seine Bilder über das Ruhrgebiet und dessen bereits verschollene Industrieproduktion bekannt, beweist Alexander Calvelli mit dieser Ausstellung, wie vielfältig seine Malerei ist. Blüten einer exotischen Flora werden vorgeführt, filigrane, ephemere Gebilde sind hier zu sehen. Calvellis „Kunstformen“ der Natur wirken so vollkommen, daß es einen von der alltäglichen Häßlichkeit molestierten Stadtmenschen fast den Atem verschlägt. Kleinformatig, nüchtern in Acryl, setzen diese Bilder auf ihren Gegenstand und verzichten auf einen Gefühlsüberschwang, der dem Genre gemeinhin anhaftet. Deshalb war es nicht zufällig, daß das Berliner Botanische Museum Calvellis Naturtreue gelten ließ und seine Blütenbilder dort 2007 ein interessiertes Publikum fanden.

Alexander Calvelli - "Cymbidium", 2005
Acryl auf Leinwand, 20 x 29 cm
TILL WARWAS
Landschaft und Stilleben

Eröffnung der Ausstellung am
Donnerstag, dem 3. Februar 2011 um 20 Uhr

Es spricht Prof. Klaus Fußmann

Dauer der Ausstellung:
4. Februar - 16. März 2011


Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Till Warwas aus Bremen, Jahrgang 1962, malt dezidiert im Einklang mit der europäischen Tradition. Nach erfolgreichem Auftakt in den 80er Jahren, von der Welle der Jungen Wilden mitgerissen, überzeugte er sich jedoch bald, daß dies Bemühen um Expression, so sehr es anfangs beflügelte, ihn unweigerlich zu Stagnation und Maniriertheit führen werde.
Max Liebermanns Diktum: „Wo das Talent aufhört, fängt der Stil an“, wollte Warwas nicht an sich expliziert sehen. Um künstlerisch frei zu bleiben und Entwicklungsmöglichkeiten zu wahren, wendet er sich seit den 90er Jahren konventionellen Sujets zu. Seine meist norddeutschen Landschaften versetzen den Betrachter in die Atmosphäre von Tag und Stunde, während die Stilleben spirituell und transparent, dem "sanften Gesetz" nachspüren,
welches das Verhältnis der Dinge regiert.  

Till Warwas - "Strand Ahlbeck", 2009
Öl auf Leinwand,  50 x 70 cm

INGEBORG LEUTHOLD
Tattoo bellissimo.
Ölmalerei, Aquarell, Linoldruck.

Eröffnung der Ausstellung am
Sonntag, dem 7. November 2010
von 12 bis 15 Uhr

Dauer der Ausstellung:
8. November - 30. Dezember 2010

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Nicht allein die Schlagkraft der Tattoos, die Ingeborg Leuthold seit 2007 con fuoco malt, setzt in Erstaunen. Angesichts dieser von Farbe und Bewegung erfüllten Bilder würde wohl niemand erraten, daß die Malerin Ende Dezember 2010 bereits ihren 85. Geburtstag feiert. Nach aufsehenerregenden, großformatigen Nahsichten von Loveparade und Christopher Street Day, treibt Tattoo bellissimo das malerische Interesse an exzentrischer Körpersprache auf die Spitze. Der spielerische Umgang mit atavistischen Schlangen- und Drachenfiguren bringt nicht allein die Ungeheuer prachtvoll hervor. Neues entsteht, weil es ihrer Phantasie gelingt, das Ornament mit den Körpern restlos zu verschmelzen. Ob Ölmalerei, Aquarell oder Linoldruck, die unterschiedlichen Techniken stehen ihr gleich zu Gebote. Während die Ölbilder den nackten Körpern insgesamt gewidmet sind, gelten die Papier-Arbeiten den lockenden Details der Selbstinszenierung, die unablässig nach Bewunderung heischt. Wie auch immer: bei Ingeborg Leuthold kehrt das Paradies zurück, der blühende Garten, in dem es kein Fressen und Gefressenwerden gab, Mensch und Tier einträchtig beieinander lebten.


Ingeborg Leuthold - "Tattoo bellissimo", 2010
Aquarell, 64 x 50 cm
SIGRID NIENSTEDT
Schwarze Raben

Eröffnung der Ausstellung am
Freitag, dem 24. September 2010 um 20 Uhr

Dauer der Ausstellung:
25. September - 30. Oktober 2010

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Energiegeladen, schwarz vom Himmel stoßend oder in Nahsicht mit aufgerissenem Schnabel kräftig schreiend, auch, kaum noch sichtbar, hoch in den Lüften bieten die undomestizierten Raben, die Sigrid Nienstedt in den letzten beiden Jahren gemalt hat, ein artifizielles Naturschauspiel, das es in sich hat.

Tiere sind für das Weltverständnis dieser Malerin konstitutiv; in ihrem Werk, das ein Mailänder Kunstkritiker als Manifestation deutscher Neo-Romantik begrüßte, beanspruchen sie ein großes Terrain, das mit dem anderen Bereich, den fast monochromen Landschaften, auf das Weiten des Blicks angelegt, gute Nachbarschaft hält.

Konträr zu Tier-Filmen, deren Interesse dem Lebensmilieu und dem Verständnis naturgesetzlicher Abläufe gilt, verfährt die Hamburger Malerin genau umgekehrt: Sie hebt das Tier von seinem Lebenshintergrund ab. Die "Einbettung" als Anpassungsmanöver verwerfend, gibt sie die Einbeziehung des Umfelds samt Darstellung des Körperganzen gern preis und porträtiert das tierische Antlitz, dessen Augen wie beim Blick eines Menschen in die Seele führen. Das Tier, in der Industriegesellschaft, soweit nicht verwertbar, an den Rand gedrängt und fast anachronistisch geworden, als lebenskräftige Individualität sichtbar zu machen und deren Geltung ins Spiel zu bringen, ist die ziemlich radikale, beunruhigende Message dieser Bilder.


Sigrid Nienstedt - "Fliegende Raben - roter Himmel", 2009
Öl auf Leinwand 200 x 220 cm
BUI VAN QUANG
Portraits und Stilleben aus Vietnam

Eröffnung der Ausstellung am
Donnerstag, dem 15. Juli 2010 um 19:00

Dauer der Ausstellung:
16. Juli - 11. September 2010

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Bui Van Quang, 1964 geboren, ist vietnamesischer Maler, stellt seit 1990 aus und wird in seinem Land regelmäßig ausgezeichnet; er lebt und arbeitet in der Provinz Khanh Hoa. Seine farbigen, verhaltenen Porträts und Stilleben, flächig, auf Raum-Illusion verzichtend, komponiert, prägen sich ein und dementieren die übliche Rede von Globalisierung als Ferment kulturellen Verfalls. Hier reichen sich Pariser Peinture und autochthone Ausdruckskraft, Eigenes hervorbringend, freundlich die Hand. Die Modigliani- und Matisse-Reminiszenzen, auf den ersten Blick vielleicht befremdlich, sind für die Bildfindung konstitutiv, tangieren jedoch nicht das Wesen: die anmutige Frische der Bilder bleibt unberührt. Das Deja-vu beim hiesigen Betrachter verliert sich rasch; vielmehr verspürt er wachsendes Staunen über ein Wunder der Malerei: kühle Grazie, vegetativer Farbrausch und Gelassenheit der Dinge. Ein paradiesisches Fluidum, bei uns selten zu finden. Bui Van Quang, der auch Anderes erlebt haben dürfte, setzt auf diese Arkana und bringt sie in seiner Malerei unbeirrbar ins Spiel.



Bui van Quang - "Frau mit rotem Kleid", 2002
Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm
ZAPA
"Finderlohn"

Eröffnung der Ausstellung am
Freitag, dem 30. April 2010 um 20 Uhr

Dauer der Ausstellung:
3. Mai - 6. Juni 2010

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Auch bei seiner dritten Ausstellung in der Galerie am Savignyplatz setzt Zapa auf Fundstücke, die, vom Zahn der Zeit angenagt, eigene Signatur besitzen.

Sie interessieren den süddeutschen Maler als Ausgangspunkt, um die magische Korrespondenz zwischen oft lange Jahre, halb vergessen verwahrte Trouvaille und darzustellenden Gegenstand in den Griff zu bekommen.

Seine Stilleben sind nicht allein gut gemalt, sie stimmen den Betrachter vertrauensvoll wie das Fluidum lange gereiften Weins.

Zapa - “Reisstrohbesen”, 2010
Öl auf Holz, 190 x 33 cm
ULRICH BAEHR
Im Russenwald


Eröffnung der Ausstellung am
Dienstag, dem 23. März um 19 Uhr

Dauer der Ausstellung:
24. März – 24. April 2010

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

"Im Russenwald" setzt die aufsehenerregende Landschaftsausstellung fort, die Ulrich Baehr vor einem Jahr in der Galerie am Savignyplatz veranstaltete. Die märkische Landschaft, das Thema, das den Maler seit 2006 beschäftigt, erscheint hier unter einem verstörenden Aspekt. Die Bilder vom verborgenen "Russenwald" sind in einem prekären Bereich angesiedelt, der seit der deutschen Wiedervereinigung tabuisiert und ins Unbewußte abgeschoben wird.

Anläßlich der Ausstellung
ist ein Katalog erschienen:
Ulrich Baehr. Landschaft 2006-2010
(16.- €).
Er enthält 33 Abbildungen und zwei Texte, in denen Volkmar Braunbehrens und Götz Schmidt den malerischen Umgang mit der märkischen Landschaft und ihr historisches Umfeld erhellen.

Ulrich Baehr - “Im Russenwald IV”, 2010
Öl auf Leinwand, 120 x 180 cm
Oscer PIOPPI
Tempera, Tuschen & Collagen


Eröffnung der Ausstellung am
Freitag, dem 12. Februar 2010 um 20 Uhr

Dauer der Ausstellung:
13. Februar - 20. März 2010

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Mit dieser Ausstellung des
Berliner Malers Oscer Pioppi, Jahrgang 1949, erweitert die Galerie am Savignyplatz, die sich dezidiert gegenständlicher Kunst widmet, ihr Programm. Denn Pioppi gehört zu den wenigen Malern in der ehemaligen DDR, die sich früh von der sozialistischen Doktrin lösten und ungegenständlich zu arbeiten begannen. Distanz zur ästhetischen Abbildung intendiert hier jedoch keine Reise ins Nirwana, vielmehr bleiben für Pioppi die "äußeren Erscheinungsformen der ihn umgebenden Welt weiterhin Anlaß und dauerhafte Quelle zur Inspiration" (Alexander Tolnay). Erneut darüber nachzudenken, wodurch sich über Mimesis hinaus ein Bild konstituiert, bietet die Ausstellung lohnenden Anlaß.


Oscer PIOPPI - Ausschnitt aus "il Muro", 2005/2006
Mischtechnik auf Leinwand, 120 x 126 cm
PETER SCHUNTER
zum 70.


Eröffnung der Ausstellung am
Sonntag, dem 10. Januar 2010
von 11 bis 14 Uhr


Dauer der Ausstellung:
11. Januar - 6. Februar 2010

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Peter Schunter - "Selbst 1952", 2008
Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm
WOLFGANG MÜLLER-JAKOB

Eröffnung der Ausstellung am
Dienstag, dem 3. November 2009 um 20 Uhr

Dauer der Ausstellung:
4. November 2009 - 9. Januar 2010

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Wolfgang Müller-Jakob, 2006 in der aufsehenerregenden Münchener Ausstellung "Zurück zur Figur", bei der 78 deutsche und ausländische Maler die Vielfalt gegenständlicher Malerei vor Augen führten, vertreten, hat sich mit diesem Erfolg nicht zufrieden gegeben. Seine "Szenen am Rande" insgesamt sind lichter geworden und die erstaunliche Suggestivkraft seiner Bilder hat sich weiter gesteigert.

Wolfgang Müller-Jakob - “Abends gegenüber”, 2007
Acryl auf Leinwand, 60 x 80 cm
ALEXEY GRIGORIEW
Zeichnungen und Skulpturen
22. Oktober - 31. Oktober 2009

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr

Außerdem stehen fünf Eisenskulpturen vorübergehend in der Gartenanlage des
Wilhelm-Stifts (Ernst-Bumm-Weg 6, 14059 Berlin Eingang Spandauer Damm)

Alex Grigoriew
PETER HERRMANN
Paradiso Italia


12. September - 17. Oktober 2009

Eröffnung der Ausstellung am
Freitag, dem 11. September 2009 um 20 Uhr

Mo - Fr 15 - 19 Uhr · Sa 11 - 15 Uhr


 

Peter Herrmann - “In Ligurien”, 1993
Tuschfederzeichnung, 50 x 70 cm